Sie läuft an mir vorüber, ihre Anmut hält mich fest.
Ein erster Blick schon zieht mich in den Bann.
Mich findet eine Sehnsucht, die die Ahnung reifen lässt,
dass ich sie nimmermehr vergessen kann.
Ref.:
Böhme, keine rauscht so schön wie du,
bettest mich zur lieben Abendruh.
Du stürzt am Wehr hinunter
immer freundlich, immer munter,
gleichwohl drückst du mir so sanft die Augen zu.
Böhme, keine rauscht so schön wie du.
Böhme, keine rauscht so schön wie du.
Der Mittelpunkt von Soltau und das Herz der bunten Stadt,
die Lebensader und ihr Ruhepol.
Das Glück wohnt dort, wo man so eine wie die Böhme hat.
An ihren Ufern fühle ich mich wohl.
(Ref.)
Ich habe über ihrem Rad* gesessen und sinniert;
sie flüsterte mit ihrer Melodie
von Zuversicht und Gleichmut, so hat sie mich inspiriert,
beschenkte mich mit Sinn und Phantasie.
(Ref.)
"Allgemeine Reime", "Heiter bis Wolkig", "Liedtext"