100 Billionen Sonette


An einem Tag im schönsten Sonnenschein,
die ganze Welt war klaftertief verschneit,
verstand ein Egomane, frisch gefreit,
das Nichtsein mehr noch als das schnöde Sein.

„Wie kann das sein?“, erscholl ein Seneschall.
Man spürte schon den Geist von Manitu
und seltenst traf man dort auf eine Kuh.
Ein Schrei erklang im kurzen Intervall.

Alsdann kam tiefe Dunkelheit hernieder,
als wolle Gott den Handlungsort verstecken,
wie wenn Verschlinger lauerten in Hecken.

Es lässt sich Glück aus Blütenpracht nicht pressen,
weshalb uns allen fehlte ein Befrieder.
Es schickt sich nicht, sich unten einzunässen.

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