100 Billionen Sonette


Sehr ungehalten, teils schon bald gemein,
die ganze Welt war klaftertief verschneit,
bereiste ein Filou mit seiner Maid
den Flügel eines Straußen voller Pein.

Die Sonne überstrahlte den Verfall.
Man spürte schon den Geist von Manitu
und jeder war mit jedem wohl per du.
Der Dünensand verschluckte allen Schall.

Die Gegenwart lief allem Glück zuwider,
als könne man hier Neuerung erwecken,
als käme ernstes Volk hervor aus Jecken.

Es warten Gläubige in allen Messen,
doch hallt es in der Großhirnrinde wieder.
Wer könnte je den Weltenlauf ermessen?

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