Babys im Bad
Sitzen in der Wanne, staunen Löcher in die Luft.
Mit den Seifenblasen steigt empor ein Beerenduft.
Platzt mal so 'ne Blase vor 'ner Nase, zuckt's zusammen.
Eines fällt vor Schreck nach hinten, hab's gleich aufgefangen.
Wassertiere spritzen - Achtung! Platsch! - das ging ins Auge.
Brennt zum Glück nicht mehr wie noch zu meiner Zeit die Lauge.
Nach dem Baden: Fönen. Jedes sucht die Luft zu greifen,
die da aus dem Pusteding die Haare wagt zu streifen.
Zaubervolle Augen sehen Seifenblasen, Wind
und so viele andre Wunder... Wär' gern nochmal Kind.
Das Gedicht findet sich in folgenden Kategorien:
"Allgemeine Reime", "Heiter bis Wolkig"
Das Gedicht findet sich in folgenden Büchern:
"Stachels Festungspostille I"